Kampag - Kaltmischgutproduktion
Bärenzelg 175
5243 Mülligen

T 056 201 44 27
F 056 201 44 25

   
       
     
     
  Kampag schliesst
umweltschonend den Kreislauf der Strassenbaustoffe
 
 

Bei der Erneuerung von Asphaltstrassen fallen in der Schweiz jährlich rund zwei Millionen Tonnen Ausbauasphalt an. Ein Viertel davon wird als Asphaltgranulat bei der Herstellung von Heissmischgut wiederverwendet. Ein weiterer Viertel findet in einer anderen Form etwa als Kiessand-Ersatz den Weg in den Stoffkreislauf. Doch eine Million Tonnen bleibt übrig für die umweltgerechte Entsorgung. Genau hier eröffnen sich mit der Kaltaufbereitung
neue Möglichkeiten in einem veränderten Umfeld.

Die Produktionsgesellschaft KAMPAG ist Betreiberin der modernsten, computergesteuerten, mobilen Aufbereitungsanlage für Kaltmischgut. Mittels Kaltaufbereitung lässt sich Ausbauasphalt bis zu 100% wiederverwenden. Erfahrungen aus dem Ausland und erste Einsätze in der Schweiz zeigen durchwegs positive Resultate. Die Kaltaufbereitung ersetzt die Heissaufbereitung nicht, aber sie bietet technisch machbare, wirtschaftlich optimierte und ökologisch sinnvolle Lösungen. Der Kreislauf wird geschlossen.

Die KAMPAG bereitet das von den Belagsproduzenten zur Verfügung gestellte, gebrochene Material auf deren Deponieplätzen auf und bürgt für Qualität, Leistung und kostengünstige Lohnarbeit. Sie setzt sich dafür ein, dass neuste zukunftsorientierte Technologien auch in der Schweiz Einzug halten. Aktuelles Beispiel dafür ist das Binden von Asphaltgranulat mittels Schaumbitumen. Daraus entsteht Kaltmischgut – ein hochwertiger Baustoff. Diesem raffinierten «Recycling-Verfahren» gehört die Zukunft. Es schliesst den Kreislauf zwischen dem grundsätzlich wertvollen Baustoff Ausbauasphalt und den technischen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen des modernen Strassenbaus – schwarz bleibt also schwarz.

Damit das Potenzial der Kaltbauweise genutzt werden kann, bedarf es der Offenheit für Neues seitens der Bauherrschaft, Innovationen seitens der Unternehmungen und aktiver Unterstützung seitens der Umweltbehörden. Eine Zusammenarbeit, die sich für alle lohnt.